Vernissage am 1. Mai 2019

Räuberleiter zum Unbewußten - Nicht Sichtbares sichtbar machen
Vernissage mit Bilder der Kinder- und Jugendpsychiaterin Andrea Conradi
Einladung_Ausstellung_1Mai.pdf
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Am 1. Mai findet eine Vernissage mit Bildern der Kinder- und Jugendpsychiaterin Andrea Conradi im Gesundheitszentrum Blütenhof Berlin statt.

 

Mit dieser Vernissage feiern wir auch 20 Jahre Naturheilpraxis Birgit Böhmig und der Blütenhof nimmt seine Tradition der jährlichen Sommerfeste wieder auf.

 

Feiern  Sie mit und kommen Sie am 1. Mai in die Reinhardstr. 3 in Berlin-Mitte.


Räuberleiter zum Unbewussten

- Nicht Sichtbares sichtbar machen

 

Die Kinder- und Jugendpsychiaterin Andrea Conradis beschreibt ihr eigenes Malen als einen Drang: "Nicht Sichtbares sichtbar zu machen, oder erahnen zu lassen".

 

Die Bilder sind teils abstrakt, teils symbolhaft-surrealistisch, teils gegenständlich – doch auch in den letzteren geht es darum, eher eine Ebene tiefer zu kommen als die Welt der gegenständlichen Dinge zu zeigen.

 

Nicht Sichtbares: Das sind zum einen Gefühle, das Unterbewusste. Zum anderen, so Conradi "das, was hinter den Dingen liegt".

 

Hauptberuflich beschäftigt sich Andrea Conradi als Kinder- und Jugendpsychiaterin und Psychotherapeutin nicht nur mit dem sehr realen Alltagsleben ihrer Klientinnen und Klienten, sondern auch mit den Kräften in Seele und Geist, die auf dem Weg zu Gesundheit und Heil-Sein unterstützen können. Das, woraus Menschen Kraft und Hoffnung schöpfen können - und natürlich auch die Auseinandersetzung mit den Schatten, dem Dunklen.

 

Conradi möchte, dass das sinnliche Erleben der Bilder, der Farben und Formen eine Anregung zur Auseinandersetzung mit eigenen Gefühlen ist, eine "Räuberleiter" zum Unbewussten und zum Selbst.

 

In ihren Bildern, ob abstrakt oder symbolhaft sie auch sind, findet sich oft viel Bewegung, viel Farbe wieder: Was in Bewegung ist, entwickelt sich. In aller Bewegung gilt es aber auch einen inneren Ruhepunkt zu finden, oder vielleicht besser, eine innere Kraft oder Energie.

Diese Energie - "das, was hinter den Dingen liegt" beschäftigt sie. Dies drückt sie in Acryl und Öl aus: Dabei lässt sie das eine Mal Farben und Formen tanzen, ein anderes Mal zeigt sie Momente der Stille.

Die Hälfte des Erlöses der verkauften Bilder wird an das Netz Bangladesh gespendet

Entlang der Flüsse in Nordbangladesch gestaltet die ärmste Bevölkerung aktiv den Schutz vor Fluten, Bodenerosion und Hunger.

 

Netz Bangladesh ist eine Non-Profit-Organistion, die sich 25 Jahren gemeinsam mit lokalen Partnern für eine nachhaltige Unterstützung der ärmsten Menschen einsetzt, z.B. durch Startkapital für Saatgut, Pacht und Nutztiere und Schulungen. Die Projektteilnehmerinnen gründen Dorfgruppen, in denen sie sich gegenseitig unterstützen. Diese wiederum sind zu Selbsthilfe-Verbänden zusammengeschlossen, treten gegen behördliche Korruption ein und setzen sich für die Rechte ihrer Mitglieder ein. Grundbildung und Menschenrechte sind weitere Projektbereiche.

www.bangladesch.org

www.end-extreme-poverty.org

 

Andrea Conradi lernte als Medizinstudentin Bengali und verbrachte 2 Monate an einem öffentlichen Krankenhaus in Kalkutta.

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